Ostsee Immobilien Blog

Derjenige, der den Makler beauftragt, soll diesen auch zahlen - klingt zunächst nicht schlecht, oder?

Doch wissen Sie eigentlich, was sich dahinter wirklich verbirgt und welche Nachteile es mit sich bringt?

Nehmen wir an, dass ein Maklerbüro mit der Veräußerung einer Immobilie beauftragt wird. Laut Bestellerprinzip ist der Verkäufer verpflichtet, dem Makler eine Provision nach erfolgreichem Vertragsabschluss zu leisten. Wo nimmt der Verkäufer die Provision her? Ganz einfach: er lässt den...

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01.01.2019

Auf 2019 !

Das neue Jahr kann starten, wir freuen uns auf viele großartige Bauprojekte!

Liebe Kunden,

wir befinden uns ab dem 22.12.2018 bis einschließlich 01.01.2019 in Betriebsferien. In dieser Zeit ist das Büro in Heikendorf nicht besetzt. Bei wichtigen Angelegenheiten hinterlassen Sie bitte eine E-Mail an die info@--no-spam--ostsee-gmbh.de.

Wir wünschen frohe Feiertage und einen angenehmen Start in das neue Jahr!

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In der Regel werden Provisionen von 3 % bis 7 % verlangt. In unserem Hause ist eine Provision von 4 % üblich. 7% werden in den von Nachfrageüberhang geprägten Städten wie Hamburg, Berlin oder München verlangt. Als Leitbild einige wenige Großstädte zu nehmen, kann leider zu keiner realistischen Betrachtung des Marktes führen. Umso ländlicher die Gegend wird, je kleinere Provisionsteilungen sind zu finden.

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Was bereits bei der Vermietung von Wohnraum umgesetzt wurde, soll nun auch die Maklerbranche beim Verkauf von Immobilien durchschütteln. Von Vorteil kann diese Regelung für alle Vertragspartein kaum sein. Eine ganze Branche unter politischem Missbrauch?

 

In den folgenden Beiträgen erklären wir Ihnen, warum dieser Gesetzesentwurf kaum durchdacht ist und welche möglichen Folgen für Käufer, Verkäufer und Makler auftreten können.

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